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[Last Klick war gestern – Interview mit Stefanie Bröker]

18
Okt 2016

Last Klick war gestern – Interview mit Stefanie Bröker

stefanie-broekerAm 09. November präsentiert Stefanie Bröker von zanox auf der Affiliate Conference 2016 einen Vortrag zum Thema „Last Klick war gestern – wie zeitgemäße Attribution den Marketing Mix im Affiliate-Kanal stärkt“.

Wir haben hierzu im Vorfeld ein Interview mit ihr geführt.

Bitte stelle Dich doch zu Beginn den Teilnehmern der Affiliate Conference kurz vor, wer Du bist und was Du machst. Gerne darfst Du auch etwas über Dein Privatleben erzählen.

Ich bin seit knapp 5 Jahren bei zanox und und meine zanox Welt dreht sich um die Advertiser im Key Account Management Retail, Travel, Times & Finance.  Kurz gesagt: Sprich mich an, wenn es Dich interessiert wie Du Dein Business voranbringen kannst und welche Themen die Affiliate Branche heute und zukünftig beschäftigen.  Daher auch das Thema „Last Klick war gestern“!

Ich bin begeisterte Seglerin, den entsprechenden Führerschein habe ich, bloss das Boot fehlt noch.

Du präsentierst auf der Affiliate Conference einen Vortrag zum Thema „Last Klick war gestern – wie zeitgemäße Attribution den Marketing Mix im Affiliate-Kanal stärkt“. Worum geht es in dem Vortrag konkret und welche Learnings können die Teilnehmer dabei gewinnen?

Es ist ein spannendes Thema, was die Branche sehr bewegt. In meinem Vortrag möchte ich vor allem Einblicke in Affiliate Journeys geben und dieses unter verschiedenen Aspekten beleuchten wie z.B. verhalten sich Neukunden anders als Bestandskunden oder unterscheiden sich mobile & desktop journeys. Somit ist das auch ein Denkanstoß, die aggregierten Insights auf den eigenen Shop zu übertragen und zu überlegen in wiefern es mit der eigenen Publisherstrategie einhergeht.

Das Thema Customer-Journey-Tracking und Multichannel-Attribution wird ja schon lange diskutiert. Sind Deiner Meinung nach die Advertiser schon auf diese Thematik vorbereitet oder gibt es noch Nachholbedarf in der Aufklärung des Thema?

Meiner Meinung nach ist die Thematik in den Köpfen von vielen Advertisern angekommen, zumindest in der Theorie. Der Aufwand, der in der Praxis mit der Umsetzung verbunden ist wird jedoch häufig unterschätzt oder es fehlen Ressourcen um die Daten auszuwerten und richtige Rückschlüsse zu ziehen. Zumal es kein richtig und falsch gibt und es im jeweiligen Kontext betrachtet werden sollte.

Was müssen Advertiser konkret machen um ihr Provisionsmodell auf Basis einer Attribution zu verbessern?

Advertiser sollten für sich klar festlegen, was sie mit der Attribution erreichen wollen und ob das Provisonsmodell dazu beitragen kann, z.B. Möchte ich bestimmte Publisher belohnen und pushen, gibt es Zusammenhänge zu anderen Kanälen im Online Marketing…

Vielen Dank für das Interview!


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